DBSV-Geschäftsführer beim Bremer Roland


Am letzten Augustwochenende trafen sich die hauptamtlichen Geschäftsführer aus Westdeutschland, Hamburg und Baden-Württemberg bei ihrem Kollegen in Bremen. In der Geschäftsstelle des LBSV Bremen tagte dieser Arbeitskreis mit dem DBSV-Vizepräsidenten Gerhard Brillisauer. Viele Themen standen auf dem Programm: Überarbeitung des Leitbildes und der DBSV-Broschüre, betriebliches Gesundheits- management und die kritische Betrachtung der Internetpräsenz vom DBSV und der anderen Verbände. Allgemeine Fragen und Themen zum Betriebssport in Deutschland standen ebenfalls auf der Tagesordnung.

Begrüßt wurde der Kreis vom Vorsitzenden Jürgen Linke, der sich auch inhaltlich in die Leitbilddiskussion einbrachte. Dieses "Grundgesetz" des Betriebssports musste nach 10 Jahren sowohl inhaltlich als auch redaktionell überarbeitet werden. Die teilweise neuformulierten Aussagen werden nun von fünf Landesbetriebssportverbänden getragen, abzuwarten sind nun die Reaktionen des Präsidiums und der anderen Landesverbände, die beim DBSV-Hauptausschuss und -Verbandstag Ende September in Kiel Gelegenheit haben, dazu Stellung zu nehmen.

Es wurde diskutiert, ob die bestehende Broschüre als Werbemaßnahme noch zeitgemäß sei. Auch hier wurden dann die Texte inhaltlich und redaktionell überarbeitet, neue Sportfotos sollen nun die Texte auflockern. Ein neues Layout gibt den Seiten ein frischeres Erscheinungsbild. Die Texte werden den LBSV`en zur Verfügung gestellt und sie können dann auch inhaltlich individuell angepasst werden.

Dr. Sideris Karakatsanis informierte über den neu eingerichteten Ausschuss zum betrieblichen Gesundheitsmanagement und Egbert Wilzer (Geschäftsführer LBSV Bremen)klärte die Kollegen über ihre Bremer Erfahrungen mit dem Deutschen Sportausweis auf.

Ulrich Lengwenat-Hahnemann war mit großem Gepäck aus Hamburg angereist. Er hatte viele druckfrische Bulletins 2 dabei, damit die European Company Sport Games nächstes Jahr auch gut von allen beworben werden können. Am Abend zeigte uns Egbert die schöne Bremer Altstadt und in der "Ständigen Vertretung" wurde weiter getagt.

ULe